William Und Maxwell: Zwei Schweizer Tüftler Revolutionieren Die Energiebranche Mit Einem Kühnen Plan
William und Maxwell – dieser Name steht plötzlich in aller Munde. In einem unscheinbaren Labor im Zürcher Technopark haben die beiden Jungunternehmer etwas entwickelt, das die Art und Weise, wie wir Energie speichern, grundlegend verändern könnte. Es geht um eine neuartige Feststoffbatterie, die nicht nur günstiger, sondern auch deutlich langlebiger sein soll als alles, was heute auf dem Markt ist. Die Branche ist elektrisiert – und das nicht nur im übertragenen Sinne.
Die Geschichte von William und Maxwell begann vor fünf Jahren an der ETH. Während eines verregneten Seminars über Elektrochemie sollen sie die entscheidende Idee auf eine Serviette gekritzelt haben. Heute, im Frühjahr 2026, präsentieren sie einen funktionsfähigen Prototypen. Die Zelle lädt sich in weniger als zehn Minuten auf und hält über 10.000 Zyklen. Das wäre ein Quantensprung für Elektroautos, aber auch für die Speicherung von Solarstrom in den Schweizer Alpen.
Der Durchbruch im Labor: Was genau haben die beiden erfunden?
Die Technologie basiert auf einem neuartigen Elektrolyten aus recycelten Kunststoffen. Statt teurer und seltener Rohstoffe wie Kobalt oder Lithium setzen William und Maxwell auf eine Mischung, die sie selbst „Polymer-X“ taufen. Die ersten Tests im hauseigenen Prüfstand übertrafen alle Erwartungen. „Wir haben die physikalischen Grenzen des Möglichen neu definiert“, sagte Maxwell in einem exklusiven Interview mit unserer Redaktion. Die Energiedichte liegt bei 500 Wattstunden pro Kilogramm – das ist doppelt so viel wie bei aktuellen Top-Modellen.
Warum ausgerechnet die Schweiz? Ein Standortvorteil für die Zukunft
Der Kanton Zürich hat die Entwicklung mit einem siebenstelligen Förderbetrag unterstützt. „Wir sehen hier eine Riesenchance für den Wirtschaftsstandort Schweiz“, erklärte die zuständige Volkswirtschaftsdirektorin. William und Maxwell haben sich bewusst für den Standort entschieden: Die Nähe zur ETH, die hohe Dichte an Fachkräften und die stabile politische Lage seien ideale Voraussetzungen. Zudem profitiert das Start-up von den günstigen Strompreisen aus Wasserkraft – ein Kreislauf, der perfekt zu ihrer nachhaltigen Vision passt.
Die Reaktion der Konkurrenz: Zwischen Skepsis und Hektik
Nicht alle in der Branche jubeln. Grosse Batteriehersteller aus Asien und den USA beobachten die Entwicklung mit Argusaugen. Ein Sprecher von Tesla liess verlauten, man prüfe die Patentlage. „Solche Durchbrüche gab es schon oft, aber selten hielten sie, was sie versprachen“, sagte ein Analyst der UBS. Doch William und Maxwell lassen sich nicht beirren. Sie haben bereits eine zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen – angeführt von einem Schweizer Pensionsfonds, der auf grüne Technologien setzt.
Ausblick: Wann kommt die Batterie auf den Markt?
Die Produktion soll noch dieses Jahr in einer Pilotanlage im Kanton Aargau anlaufen. Erste Kleinserien für Testkunden sind für den Herbst geplant. „Wir wollen nicht zu schnell wachsen“, betont William. „Qualität geht vor Quantität.“ Die beiden planen, bis 2028 eine Grossfabrik zu eröffnen, die Tausende von Arbeitsplätzen schaffen könnte. Für die Schweiz, die nach dem Ende der Atomkraft neue Energiequellen sucht, könnte das ein Gamechanger sein.
Die menschliche Seite: Zwei Freunde, ein Traum
Abseits der Technik bleibt die Geschichte von William und Maxwell auch eine über Freundschaft. Sie kennen sich seit der Schulzeit in Basel. „Wir haben schon als Teenager an verrückten Projekten gebastelt“, erzählt Maxwell lachend. Ihre Familien stehen hinter ihnen, auch wenn die Nächte oft kurz sind. „Manchmal vergessen wir zu essen, wenn wir im Flow sind“, gesteht William. Dieses Feuer, diese Besessenheit – das ist es, was Innovation in der Schweiz antreibt. Und vielleicht ist genau das der wahre Grund, warum wir 2026 über diesen Namen sprechen.
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